Der Boom des Onlinehandels geht weiter

Der starke Zuwachs des Onlinehandels seit Pandemiebeginn setzt sich bis heute fort: Neun von zehn Onlineshop-Betreibern in der Schweiz und Österreich haben in den letzten anderthalb Jahren neue Kundinnen und Kunden gewonnen, 53 Prozent sogar sehr viele. Zudem kaufen die Konsumentinnen und Konsumenten bei rund 40 Prozent der Anbieter häufiger ein, bei jedem zweiten davon zusätzlich auch grössere Mengen. 88 Prozent der Onlinehändler verzeichneten 2020 ein Umsatzwachstum, bei rund einem Drittel war es mit über 30 Prozent sehr stark. Aufgrund des verstärkten Zuhausebleibens und veränderten Konsumverhaltens sind zudem die Sortimente im Bereich Wohnen und Sportwaren bei zwei Drittel der Onlinehändler seit der Corona-Krise stark gewachsen. Zu diesen Resultaten kommt die aktuelle Onlinehändlerbefragung der ZHAW School of Management and Law von mehr als 360 Onlineshops.

Der Trend hin zum Onlinehandel ist nicht neu, wird aber durch die Corona-Krise stark beschleunigt. Dabei entstehen zusätzlich neue Vertriebskanäle, wie Showrooms, Click and Collect, Pickup, Erlebnis- und Beratungsgeschäfte, Popup Stores und Selbstbedienungsläden, die die Bedeutung des Omnichannel-Ansatzes unterstreichen. Damit akzentuieren sich aber auch die technologischen sowie prozessualen Herausforderungen.

Auch in 2021 zählen die Kreditkarte und Kauf auf Rechnung weiterhin zu den beliebtesten Zahlungsmethoden im Schweizer E-Commerce. Zudem hat die Akzeptanz von Zahlungen via Smartphone nochmals stark zugenommen.

Weitere spannende Themen der Studie sind die Herausforderungen des Crossboarder E-Commerce, die Nachhaltigkeit im B2B, das Umsatzwachstum der Zahlungsmethoden im Onlinehandel und vieles mehr.

Die Studie wurde von Worldline sowie weiteren Partnern unterstützt.

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